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Jan Petry - Ihr CDU-Direktkandidat für Neuwied, Puderbach und Dierdorf bei der Landtagswahl 2026

Herzlich willkommen!


Schön, dass Sie den Weg auf meine Homepage gefunden haben. Hier informiere ich Sie über meine Kandidatur zur Landtagswahl, meine politischen Ziele und meine persönlichen Hintergründe. 

 

Als Ihr CDU-Direktkandidat möchte ich mich aktiv für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort einsetzen. Unsere Heimat Rheinland-Pfalz steht vor großen Herausforderungen, die es gilt, mutig anzunehmen!

 

Gemeinsam können wir unsere Region stärken, Traditionen bewahren und innovative Wege in die Zukunft gehen. Ich lade Sie herzlich ein, sich über meine Positionen und Initiativen zu informieren, mich kennen zu lernen und Ihre Fragen oder Anregungen direkt mit mir zu besprechen.

 

Es ist mir wichtig, Politik offen, transparent und für alle zugänglich zu gestalten. Damit Ihre Stimme gehört wird – hier bei uns vor Ort und im Landtag.

 

Ihr
 

Jan Petry 

Ganz nah bei Ihnen - die Dialogbox 

Im Dialog mit Ihnen

Wollen Sie mich besser kennenlernen? Dann hole ich Sie gerne mit meiner rollenden Dialogbox zu einem Gespräch ab! Alternativ stellen Sie mir Ihre Fragen gerne telefonisch oder schriftlich! Ich beantworte sie gern.

Meine Dialogbox

Im Wahlkampf kann ich nicht überall sein. Deshalb biete ich Ihnen an, über die Dialogbox mit mir in Kontakt zu treten. Unter “Termine” können Sie sehen, wann die Box wo steht. Darüber hinaus veröffentliche ich in den sozialen Medien, in welchen Geschäftslokalen meine kleinen Dialogboxen aufgestellt sind. Dort könnt Ihr eine Postkarte ausfüllen, in die Box einwerfen und so Kontakt mit mir aufnehmen!

Das bin ich

Heute blicke ich auf 20 Jahre Berufs- und mehr als 10 Jahre Führungserfahrung zurück. So möchte ich meine Kandidatur als klare Positionierung gegen das Modell Kreißsaal-Hörsaal-Plenarsaal verstanden wissen.

- JAN PETRY

1975

Der Beginn

Kindergarten und Grundschule in Neuwied-Oberbieber

 

Handball beim VfL Oberbieber

 

Messdiener St. Bonifatius Niederbieber 

1994

Grundlagen

Schülersprecher Rhein-Wied-Gymnasium

 

Abitur am Rhein-Wied-Gymnasium 1994

 

Zwei Jahre Wehrdienst:

 

Köln und NATO-Hauptquartier in den Niederlanden 

1996

Jurastudium

Studium in Jena und Bonn

 

I. Staatsexamen im Jahr 2002 

1999

Kommunalpolitik

Wahl in den Neuwieder Stadtrat

2002

Spezialisierung im Arbeitsrecht

Referendariat beim Oberlandesgericht Koblenz 

2005

Berufseinstieg

Zulassung als Rechtsanwalt

 

Tätigkeit als Syndikus-rechtsanwalt bei der Debeka-Versicherungsgruppe, ab 2007 bei der Deutsche Postbank AG, ab 2012 im Konzern der Deutschen Telekom AG 

2005

Veränderung

Umzug nach Heimbach-Weis

 

Geburt meines älteren Sohnes

 

2010

Umzug auf den Heddesdorfer Berg

2013

München

Übernahme einer Funktion mit Personalverantwortung

2013

Geburt meines jüngeren Sohnes

2016

Bonn

Beruflicher Rückwechsel nach Bonn

2018

Wahl zum ehren-amtlichen Beigeord-neten der Stadt Neuwied

2022

Wahl zum CDU-Kreisvorsitzenden

2024

Wahl in den Kreistag

2024

Wahl in den CDU-Landesvorstand

2025

Aufstellung als Direktkandidat für den Wahlkreis Neuwied

Hier können Sie mich treffen!

Terminkalender

September

21.09.2025

Sonntag
11:00 Uhr

Sommerfest CDU Dierdorf mit Rundgang in Giershofen

26.09.2025

Freitag
16:00 Uhr

Familientag CDU Puderbach, Alter Bahnhof Puderbach

27.09.2025

Samstag
14:00 Uhr

Sommerfest CDU Neustadt (Wied) mit Gordon Schnieder

27.09.2025

Samstag
17:00 Uhr

Weinfest Döttesfeld 2025

Oktober

07.10.2025

Dienstag
10:00 Uhr

Treffen mit Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

13.10.2025

Montag
19:00 Uhr

Wahlkampfworkshop Wahlkreis 4 zur Landtagswahl, CDU Kreisgeschäftsstelle

November

07.11.2025

Freitag
09:00 Uhr

Besuch Heinrich-Haus, Neuwied-Engers

07.11.2025

Freitag
15:00 Uhr

Betriebsbesuch "Nah Super", Großmaischeid

08.11.2025

Samstag
11:00 Uhr

Besuch Signierstunde Ulrike Puderbach, Thalia Neuwied

12.11.2025

Mittwoch
18:30 Uhr

Veranstaltung JU-Stadtverband Neuwied mit Jugendoffizier der Bundeswehr, CDU-Kreisgeschäfsstelle, Marktstraße 102, 56564 Neuwied

14.11.2025

Freitag
17:00 Uhr

Workshop der CDU-Landtagskandidatinnen und -kandidaten, Morbach

15.11.2025

Samstag
10:00 Uhr

Aufstellung der CDU-Landesliste, Morbach

16.11.2025

Sonntag
11:30 Uhr

Gedenkfeier zum Volkstrauertag, Niederbieber

21.11.2025

Freitag
15:00 Uhr

Besuch Landwirtschaft/Hofladen Müller, Kausen

22.11.2025

Samstag
19:00 Uhr

Musikalische Weltreise, Gesangverein Oberbieber, Aul der evangelischen Kinder- und Jugendhilfe, Oberbieber

29.11.2025

Samstag
14:00 Uhr

Besuch Zoo Neuwied

Januar

12.01.2026

Montag
16:00 Uhr

Besuch Caritas Neuwied, Neuwied

13.01.2026

Dienstag
18:30 Uhr

Neujahrsempfang CDU-Stadtverband Neuwied mit Karl-Josef Laumann, Aula der Christiane Herzog Schule, Neuwied-Engers

22.01.2026

Donnerstag
14:00 Uhr

Diskussionsrunde mit den anderen Landtagskandidaten, IHK, Neuwied

Februar

03.02.2026

Dienstag
15:00 Uhr

Unternehmensbesuch ESD-Protect, Großmaischeid

  • Vertreter-versammlung am 05.07.2025, Neuwied

    Dietmar Walter

    Vertreter-versammlung am 05.07.2025, Neuwied

  • Vertreter-versammlung am 05.07.2025, Neuwied

    Dietmar Walter

    Vertreter-versammlung am 05.07.2025, Neuwied

  • Vertreter-versammlung am 05.07.2025, Neuwied

    Dietmar Walter

    Vertreter-versammlung am 05.07.2025, Neuwied

  • Vertreter-versammlung 05.07.2025, Neuwied

    Dietmar Walter

    Vertreter-versammlung 05.07.2025, Neuwied

  • Frühschoppen Kirmes in Neuwied-Rodenbach, 31.08.25

    Jan Petry

    Frühschoppen Kirmes in Neuwied-Rodenbach, 31.08.25

  • Klausur der Kandidatinnen und Kandidaten am 20.08.2025, Mainz

    Jan Petry

    Klausur der Kandidatinnen und Kandidaten am 20.08.2025, Mainz

  • Infostand in Puderbach, 06.09.2025

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    Infostand in Puderbach, 06.09.2025

  • Infostand in Puderbach, 06.09.2025

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    Infostand in Puderbach, 06.09.2025

Pressemitteilungen

Gespräch mit der Deuschen Post AG über mangelnde Zustellqualität

CDU-Landtagskandidat Jan Petry im Gespräch mit Deutscher Post – Verbesserungen der Zustellqualität für Neuwied angekündigt

Neuwied, 5. Oktober 2025 – Nach seiner öffentlichen Kritik an der mangelhaften Postzustellung im Stadtteil Rodenbach hat CDU-Landtagskandidat Jan Petry nun ein persönliches Gespräch mit einem regionalen Politikbeauftragten der Deutschen Post AG, Herrn Mayer, geführt. Dabei wurden die Hintergründe für Zustellprobleme offen benannt: die Einführung der „Verbundzustellung“, die eine Zustellung von Briefen und Paketen kombiniert, verlässliche Arbeitszeitmodelle für Zustellerinnen und Zusteller zur Vermeidung von Überlastungen sowie ein aktuell hoher Krankenstand im Zustellbereich. Aufgrund der sinkenden Briefmengen habe die Deutsche Post schon länger damit begonnen, die Bearbeitung von Briefsendungen anzupassen, daher die Umstellung auf die Verbundzustellung. Zudem seien die der Deutschen Post AG durch die Bundesnetzagentur zugestandenen Entgelte nicht auskömmlich, denn Ziel der Deutschen Post sei es, den Universaldienst wirtschaftlich tragfähig erbringen zu können, und hier wären mit Blick auf die stetig steigenden Personal-, Energie- und Transportkosten höhere Porti unvermeidbar. Das Briefporto in Deutschland liege mittlerweile beim Standardbrief rund 43% unter dem europäischen Durchschnittswert, noch unter dem Preisniveau in Polen, Tschechien, der Slowakei und Rumänien und damit auch im internationalen Vergleich zu niedrig.


„Ich begrüße die Offenheit im Gespräch und die Bereitschaft der Deutschen Post, aktiv an Lösungen zu arbeiten“, so Jan Petry. „Besonders erfreulich ist, dass der Bezirk Neuwied inzwischen unter verstärkter Beobachtung der Verantwortlichen der Deutschen Post steht und konkrete Maßnahmen zur Personalaufstockung eingeleitet wurden.“
Die Resonanz auf die erste Pressemitteilung Petrys war groß: Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger meldeten sich bei Jan Petry, um ähnliche Probleme zu schildern – unter anderem aus dem Stadtteil Gladbach. Auch diese Hinweise wurden an die Deutsche Post weitergegeben. Das Unternehmen hat zugesagt, die Zustellqualität im Stadtteil Gladbach ebenfalls zu prüfen.


„Es zeigt sich, wie wichtig es ist, Missstände öffentlich zu machen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Druck aufzubauen“, betont Jan Petry. „Ich danke allen, die sich gemeldet haben – Ihre Stimme zählt.“
Die Deutsche Post bittet alle Betroffenen, Zustellprobleme direkt und in jedem Einzelfall beim Kundenservice zu melden. Telefonisch kann dies unter der Telefonnummer 02284333112 geschehen. Nur so können konkrete Fälle nachvollzogen und gezielt verbessert werden.
Jan Petry wird das Thema weiter begleiten und sich für eine verlässliche Grundversorgung einsetzen – in Rodenbach, Gladbach und darüber hinaus.

CDU-Landtagskandidat Jan Petry im Gespräch mit Deutscher Post – Verbesserungen der Zustellqualität für Neuwied angekündigt

Neuwied, 5. Oktober 2025 – Nach seiner öffentlichen Kritik an der mangelhaften Postzustellung im Stadtteil Rodenbach hat CDU-Landtagskandidat Jan Petry nun ein persönliches Gespräch mit einem regionalen Politikbeauftragten der Deutschen Post AG, Herrn Mayer, geführt. Dabei wurden die Hintergründe für Zustellprobleme offen benannt: die Einführung der „Verbundzustellung“, die eine Zustellung von Briefen und Paketen kombiniert, verlässliche Arbeitszeitmodelle für Zustellerinnen und Zusteller zur Vermeidung von Überlastungen sowie ein aktuell hoher Krankenstand im Zustellbereich. Aufgrund der sinkenden Briefmengen habe die Deutsche Post schon länger damit begonnen, die Bearbeitung von Briefsendungen anzupassen, daher die Umstellung auf die Verbundzustellung. Zudem seien die der Deutschen Post AG durch die Bundesnetzagentur zugestandenen Entgelte nicht auskömmlich, denn Ziel der Deutschen Post sei es, den Universaldienst wirtschaftlich tragfähig erbringen zu können, und hier wären mit Blick auf die stetig steigenden Personal-, Energie- und Transportkosten höhere Porti unvermeidbar. Das Briefporto in Deutschland liege mittlerweile beim Standardbrief rund 43% unter dem europäischen Durchschnittswert, noch unter dem Preisniveau in Polen, Tschechien, der Slowakei und Rumänien und damit auch im internationalen Vergleich zu niedrig.


„Ich begrüße die Offenheit im Gespräch und die Bereitschaft der Deutschen Post, aktiv an Lösungen zu arbeiten“, so Jan Petry. „Besonders erfreulich ist, dass der Bezirk Neuwied inzwischen unter verstärkter Beobachtung der Verantwortlichen der Deutschen Post steht und konkrete Maßnahmen zur Personalaufstockung eingeleitet wurden.“
Die Resonanz auf die erste Pressemitteilung Petrys war groß: Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger meldeten sich bei Jan Petry, um ähnliche Probleme zu schildern – unter anderem aus dem Stadtteil Gladbach. Auch diese Hinweise wurden an die Deutsche Post weitergegeben. Das Unternehmen hat zugesagt, die Zustellqualität im Stadtteil Gladbach ebenfalls zu prüfen.


„Es zeigt sich, wie wichtig es ist, Missstände öffentlich zu machen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Druck aufzubauen“, betont Jan Petry. „Ich danke allen, die sich gemeldet haben – Ihre Stimme zählt.“
Die Deutsche Post bittet alle Betroffenen, Zustellprobleme direkt und in jedem Einzelfall beim Kundenservice zu melden. Telefonisch kann dies unter der Telefonnummer 02284333112 geschehen. Nur so können konkrete Fälle nachvollzogen und gezielt verbessert werden.
Jan Petry wird das Thema weiter begleiten und sich für eine verlässliche Grundversorgung einsetzen – in Rodenbach, Gladbach und darüber hinaus.

Gegen die Zwangsmitgliedschaft in der Pflegekammer

CDU-Direktkandidat Jan Oliver Petry: „Pflege braucht Anerkennung – keine Zwangsmitgliedschaft!“


Neuwied, 19. September 2025 – Die Kritik an der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz reißt nicht ab. Immer mehr Pflegekräfte melden sich zu Wort, um ihrer Unzufriedenheit mit der Zwangsmitgliedschaft und den verpflichtenden Beiträgen Ausdruck zu verleihen. CDU-Direktkandidat Jan Oliver Petry für die Stadt Neuwied und die Verbandsgemeinden Puderbach und Dierdorf bezieht klar Stellung: „Pflegekräfte leisten Tag für Tag Großartiges – sie verdienen Respekt, Mitsprache und Entlastung. Eine Zwangsmitgliedschaft in einer Kammer, die von vielen als bürokratisches Konstrukt ohne spürbaren Nutzen empfunden wird, ist der falsche Weg.“
Petry verweist auf zahlreiche Gespräche mit Pflegekräften aus der Region, die sich unter Zwang und nicht ausreichend durch die Kammer vertreten fühlen. „Die Pflegekammer hat es in den letzten Jahren nicht geschafft, Vertrauen aufzubauen. Stattdessen erleben wir Beitragserhöhungen, mangelnde Transparenz und eine Kommunikation, die an der Lebensrealität der Pflegekräfte vorbeigeht“, so Petry.
Die CDU Rheinland-Pfalz fordert daher eine grundlegende Reform der Pflegekammer und setzt sich für eine freiwillige Mitgliedschaft nach bayerischem Vorbild ein. „Die Pflege braucht eine starke Stimme – aber diese Stimme muss aus Überzeugung kommen, nicht aus Zwang. Akzeptanz erreicht man nicht durch Pflichtbeiträge“, betont Petry.


Besonders kritisch sieht der CDU-Politiker die Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit: „Wenn Pflegekräfte in benachbarte Bundesländer abwandern würden, um der Zwangsmitgliedschaft zu entgehen, gefährdet das die pflegerische Infrastruktur in Rheinland-Pfalz. Das können und dürfen wir nicht hinnehmen.“
Petry kündigt an, sich im Landtag für eine freiwillige, transparente und mitgliedernahe Interessenvertretung der Pflege einzusetzen. „Wir brauchen Lösungen, die die Pflege stärken – nicht Strukturen, die sie belasten. Ich stehe an der Seite der Pflegekräfte und werde mich für ihre berechtigten Anliegen stark machen.“
 

CDU-Direktkandidat Jan Oliver Petry: „Pflege braucht Anerkennung – keine Zwangsmitgliedschaft!“


Neuwied, 19. September 2025 – Die Kritik an der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz reißt nicht ab. Immer mehr Pflegekräfte melden sich zu Wort, um ihrer Unzufriedenheit mit der Zwangsmitgliedschaft und den verpflichtenden Beiträgen Ausdruck zu verleihen. CDU-Direktkandidat Jan Oliver Petry für die Stadt Neuwied und die Verbandsgemeinden Puderbach und Dierdorf bezieht klar Stellung: „Pflegekräfte leisten Tag für Tag Großartiges – sie verdienen Respekt, Mitsprache und Entlastung. Eine Zwangsmitgliedschaft in einer Kammer, die von vielen als bürokratisches Konstrukt ohne spürbaren Nutzen empfunden wird, ist der falsche Weg.“
Petry verweist auf zahlreiche Gespräche mit Pflegekräften aus der Region, die sich unter Zwang und nicht ausreichend durch die Kammer vertreten fühlen. „Die Pflegekammer hat es in den letzten Jahren nicht geschafft, Vertrauen aufzubauen. Stattdessen erleben wir Beitragserhöhungen, mangelnde Transparenz und eine Kommunikation, die an der Lebensrealität der Pflegekräfte vorbeigeht“, so Petry.
Die CDU Rheinland-Pfalz fordert daher eine grundlegende Reform der Pflegekammer und setzt sich für eine freiwillige Mitgliedschaft nach bayerischem Vorbild ein. „Die Pflege braucht eine starke Stimme – aber diese Stimme muss aus Überzeugung kommen, nicht aus Zwang. Akzeptanz erreicht man nicht durch Pflichtbeiträge“, betont Petry.


Besonders kritisch sieht der CDU-Politiker die Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit: „Wenn Pflegekräfte in benachbarte Bundesländer abwandern würden, um der Zwangsmitgliedschaft zu entgehen, gefährdet das die pflegerische Infrastruktur in Rheinland-Pfalz. Das können und dürfen wir nicht hinnehmen.“
Petry kündigt an, sich im Landtag für eine freiwillige, transparente und mitgliedernahe Interessenvertretung der Pflege einzusetzen. „Wir brauchen Lösungen, die die Pflege stärken – nicht Strukturen, die sie belasten. Ich stehe an der Seite der Pflegekräfte und werde mich für ihre berechtigten Anliegen stark machen.“
 

Kritik an Landesregierung wegen Ladenöffnung für automatisierte Märkte

CDU-Landtagskandidat Jan Petry kritisiert geplante Änderungen am Ladenöffnungsgesetz – „Automatisierte Märkte im ländlichen Raum brauchen echte Zukunftsperspektiven statt bürokratischer Hürden“

Neuwied, 29. September 2025 – Der CDU-Landtagskandidat Jan Petry zeigt sich besorgt über die geplanten Änderungen am rheinland-pfälzischen Ladenöffnungsgesetz, insbesondere im Hinblick auf die Regelungen für kleine, automatisiert betriebene Verkaufsstellen im ländlichen Raum.
„Was die Landesregierung hier als Fortschritt verkauft, ist in Wahrheit ein bürokratisches Flickwerk, das die Chancen für moderne Nahversorgung im ländlichen Raum beschneidet“, so Petry. „Solche modernen Märkte können eine echte Antwort auf die Herausforderungen der Grundversorgung in unseren Dörfern und Kleinstädten sein – doch die geplanten Regelungen bremsen Innovation und unternehmerisches Engagement aus.“
Nach dem aktuellen Gesetzentwurf dürfen personallos betriebene Verkaufsstellen mit bis zu 150 Quadratmetern Verkaufsfläche künftig auch an Sonn- und Feiertagen öffnen – allerdings nur maximal zwölf Stunden zwischen 6 und 22 Uhr. Für größere Verkaufsstellen soll die Genehmigung im Ermessen der Landkreise und kreisfreien Städte liegen.
„Während eine flächenmäßige Begrenzung zum Wettbewerbsschutz für solche Konzepte nachvollziehbar ist, sind die eingeschränkten Öffnungszeiten nicht nur praxisfern, sondern auch ein Schlag ins Gesicht für all jene, die mit diesen Konzepten die Nahversorgung sichern wollen“, kritisiert Petry. „Gerade im ländlichen Raum brauchen wir flexible Lösungen – keine Öffnungszeiten, die sich an veralteten Vorstellungen orientieren.“ Petry verweist auf den bereits bewährten Nahversorgungsmarkt in Kurtscheid, die kürzlich eröffneten Märkte in Großmaischeid und Roßbach und die ganz aktuellen Bestrebungen in Oberbieber.
Gerade für den größeren Markt in Oberbieber, der flächenmäßig über der von der Landesregierung geplanten Grenze liege, seien die Folgen der Pläne der Landesregierung nicht abzusehen, so Petry. Nach den öffentlichen Verlautbarungen scheine es so, dass zunächst der Landkreis eine Rechtsverordnung erlassen müsse, um in Oberbieber eine Sonntagsöffnung für die Öffentlichkeit zu ermöglichen. Ohne diese Rechtsverordnung bliebe die sonntägliche Nutzung wohl nur den Genossenschaftsmitgliedern vorbehalten. 
Besonders problematisch sei diese kommunale Ermessensregelung für größere Verkaufsstellen wie in Oberbieber. „Das öffnet Tür und Tor für einen Genehmigungs-Flickenteppich. Was in einer Gemeinde erlaubt ist, kann in der Nachbargemeinde verboten sein – das schafft Unsicherheit und schreckt Investoren ab“, warnt Petry. „Wir brauchen klare, landesweit einheitliche Regeln, die Innovation fördern statt behindern.“
Petry setzt sich daher für eine praxisnahe Reform des Ladenöffnungsgesetzes ein, die den Bedürfnissen der Bevölkerung und den Möglichkeiten moderner Technologien gerecht wird. „Ich möchte uneingeschränkte Öffnungszeiten für vollautomatisierte Märkte ermöglichen sowie klare und unbürokratische Genehmigungsverfahren schaffen“, so Petry abschließend. „Nur so können wir die Attraktivität des ländlichen Raums stärken und gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Rheinland-Pfalz sicherstellen.“
 

CDU-Landtagskandidat Jan Petry kritisiert geplante Änderungen am Ladenöffnungsgesetz – „Automatisierte Märkte im ländlichen Raum brauchen echte Zukunftsperspektiven statt bürokratischer Hürden“

Neuwied, 29. September 2025 – Der CDU-Landtagskandidat Jan Petry zeigt sich besorgt über die geplanten Änderungen am rheinland-pfälzischen Ladenöffnungsgesetz, insbesondere im Hinblick auf die Regelungen für kleine, automatisiert betriebene Verkaufsstellen im ländlichen Raum.
„Was die Landesregierung hier als Fortschritt verkauft, ist in Wahrheit ein bürokratisches Flickwerk, das die Chancen für moderne Nahversorgung im ländlichen Raum beschneidet“, so Petry. „Solche modernen Märkte können eine echte Antwort auf die Herausforderungen der Grundversorgung in unseren Dörfern und Kleinstädten sein – doch die geplanten Regelungen bremsen Innovation und unternehmerisches Engagement aus.“
Nach dem aktuellen Gesetzentwurf dürfen personallos betriebene Verkaufsstellen mit bis zu 150 Quadratmetern Verkaufsfläche künftig auch an Sonn- und Feiertagen öffnen – allerdings nur maximal zwölf Stunden zwischen 6 und 22 Uhr. Für größere Verkaufsstellen soll die Genehmigung im Ermessen der Landkreise und kreisfreien Städte liegen.
„Während eine flächenmäßige Begrenzung zum Wettbewerbsschutz für solche Konzepte nachvollziehbar ist, sind die eingeschränkten Öffnungszeiten nicht nur praxisfern, sondern auch ein Schlag ins Gesicht für all jene, die mit diesen Konzepten die Nahversorgung sichern wollen“, kritisiert Petry. „Gerade im ländlichen Raum brauchen wir flexible Lösungen – keine Öffnungszeiten, die sich an veralteten Vorstellungen orientieren.“ Petry verweist auf den bereits bewährten Nahversorgungsmarkt in Kurtscheid, die kürzlich eröffneten Märkte in Großmaischeid und Roßbach und die ganz aktuellen Bestrebungen in Oberbieber.
Gerade für den größeren Markt in Oberbieber, der flächenmäßig über der von der Landesregierung geplanten Grenze liege, seien die Folgen der Pläne der Landesregierung nicht abzusehen, so Petry. Nach den öffentlichen Verlautbarungen scheine es so, dass zunächst der Landkreis eine Rechtsverordnung erlassen müsse, um in Oberbieber eine Sonntagsöffnung für die Öffentlichkeit zu ermöglichen. Ohne diese Rechtsverordnung bliebe die sonntägliche Nutzung wohl nur den Genossenschaftsmitgliedern vorbehalten. 
Besonders problematisch sei diese kommunale Ermessensregelung für größere Verkaufsstellen wie in Oberbieber. „Das öffnet Tür und Tor für einen Genehmigungs-Flickenteppich. Was in einer Gemeinde erlaubt ist, kann in der Nachbargemeinde verboten sein – das schafft Unsicherheit und schreckt Investoren ab“, warnt Petry. „Wir brauchen klare, landesweit einheitliche Regeln, die Innovation fördern statt behindern.“
Petry setzt sich daher für eine praxisnahe Reform des Ladenöffnungsgesetzes ein, die den Bedürfnissen der Bevölkerung und den Möglichkeiten moderner Technologien gerecht wird. „Ich möchte uneingeschränkte Öffnungszeiten für vollautomatisierte Märkte ermöglichen sowie klare und unbürokratische Genehmigungsverfahren schaffen“, so Petry abschließend. „Nur so können wir die Attraktivität des ländlichen Raums stärken und gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Rheinland-Pfalz sicherstellen.“
 

Kritik an mangelnder Zustellqualität der Post im Stadtteil Rodenbach

CDU-Landtagskandidat Jan Petry fordert verlässliche Postzustellung in Rodenbach – Beschwerden an Deutsche Post AG und Bundesnetzagentur gerichtet


Neuwied-Rodenbach, 29. August 2025 – CDU-Landtagskandidat Jan Petry setzt sich mit Nachdruck für eine Verbesserung der Postzustellung im Stadtteil Rodenbach ein. 
„Die Bürgerinnen und Bürger in Rodenbach haben ein Recht auf eine zuverlässige postalische Versorgung“, so Jan Petry. „Wenn Zeitschriften verspätet oder gar nicht ankommen und die Post nur noch selten zugestellt wird, ist das nicht nur ärgerlich – es widerspricht auch dem gesetzlichen Auftrag der Deutschen Post AG.“


Gemäß §12 Postgesetz sind Postdienstleister verpflichtet, Briefsendungen zuverlässig zuzustellen. Darüber hinaus regelt §19 PostG die Zustellfrequenz und schreibt vor, dass eine flächendeckende Versorgung mit postalischen Leistungen sicherzustellen ist. Zudem gibt es gemäß § 18 PostG Laufzeitvorgaben. Die Deutsche Post AG ist als Universaldienstleister gemäß §16 PostG verpflichtet, diese Grundversorgung zu gewährleisten. 


Darauf hat Petry nicht nur die Deutsche Post AG schriftlich hingewiesen und sie aufgefordert, die Mängel abzustellen. „Ich habe zudem die Bundesnetzagentur gebeten, die Zustellpraxis in Rodenbach zu prüfen und sicherzustellen, dass die gesetzlichen Anforderungen eingehalten werden“, erklärt Jan Petry. „Als Landtagskandidat der CDU setze ich mich dafür ein, dass staatlich garantierte Leistungen auch tatsächlich bei den Menschen ankommen – zuverlässig, regelmäßig und bürgernah.“


Die CDU in Neuwied begrüßt das Engagement ihres Kandidaten und ruft alle Betroffenen dazu auf, ähnliche Probleme ebenfalls zu melden. „Nur gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Missstände nicht unter den Tisch fallen“, so Jan Petry.
 

CDU-Landtagskandidat Jan Petry fordert verlässliche Postzustellung in Rodenbach – Beschwerden an Deutsche Post AG und Bundesnetzagentur gerichtet


Neuwied-Rodenbach, 29. August 2025 – CDU-Landtagskandidat Jan Petry setzt sich mit Nachdruck für eine Verbesserung der Postzustellung im Stadtteil Rodenbach ein. 
„Die Bürgerinnen und Bürger in Rodenbach haben ein Recht auf eine zuverlässige postalische Versorgung“, so Jan Petry. „Wenn Zeitschriften verspätet oder gar nicht ankommen und die Post nur noch selten zugestellt wird, ist das nicht nur ärgerlich – es widerspricht auch dem gesetzlichen Auftrag der Deutschen Post AG.“


Gemäß §12 Postgesetz sind Postdienstleister verpflichtet, Briefsendungen zuverlässig zuzustellen. Darüber hinaus regelt §19 PostG die Zustellfrequenz und schreibt vor, dass eine flächendeckende Versorgung mit postalischen Leistungen sicherzustellen ist. Zudem gibt es gemäß § 18 PostG Laufzeitvorgaben. Die Deutsche Post AG ist als Universaldienstleister gemäß §16 PostG verpflichtet, diese Grundversorgung zu gewährleisten. 


Darauf hat Petry nicht nur die Deutsche Post AG schriftlich hingewiesen und sie aufgefordert, die Mängel abzustellen. „Ich habe zudem die Bundesnetzagentur gebeten, die Zustellpraxis in Rodenbach zu prüfen und sicherzustellen, dass die gesetzlichen Anforderungen eingehalten werden“, erklärt Jan Petry. „Als Landtagskandidat der CDU setze ich mich dafür ein, dass staatlich garantierte Leistungen auch tatsächlich bei den Menschen ankommen – zuverlässig, regelmäßig und bürgernah.“


Die CDU in Neuwied begrüßt das Engagement ihres Kandidaten und ruft alle Betroffenen dazu auf, ähnliche Probleme ebenfalls zu melden. „Nur gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Missstände nicht unter den Tisch fallen“, so Jan Petry.
 

CDU-Landtagskandidat Jan Petry besucht Edeka-Markt in Puderbach – Austausch über Herausforderungen des Mittelstands

Puderbach. Der CDU-Landtagskandidat Jan Petry besuchte den Edeka-Markt von Herrn Karl-Heinz Fellenzer in Puderbach, um sich über die aktuellen Herausforderungen des Einzelhandels und des Mittelstands zu informieren. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die zunehmenden bürokratischen Hürden, die Unternehmerinnen und Unternehmer bewältigen müssen.
„Wir müssen den Mittelstand entlasten. Wer Arbeitsplätze schafft und in die Zukunft investiert, darf nicht durch endlose Genehmigungsverfahren und Berichtspflichten ausgebremst werden“, betonte Petry im Rahmen des Gespräches im Café des Marktes. Fellenzer hatte berichtet, dass es besonders bei Neubauten schwierig sei, in vertretbarer Zeit die erforderlichen Genehmigungen zu erhalten. „Naturschutz ist wichtig, aber wir brauchen praktikable Lösungen, die Wirtschaft und Umwelt in Einklang bringen“, so CDU-Politiker Petry weiter.
Auch im laufenden Betrieb beschrieb Inhaber Fellenzer große Herausforderungen: „Die Anforderungen aus dem Lebensmittelrecht und die umfangreichen Berichtspflichten sind für uns eine echte Belastung.“ Aktuell sind Fellenzers Märkte durch umfangreiche Baumaßnahmen besonders betroffen. Dennoch betonte er: „Diese Investitionen sind für die Zukunft unseres Landes notwendig – auch wenn der Weg dorthin sehr steinig ist.“ Fellenzer, selbst Landesschatzmeister der FDP, verwies in diesem Zusammenhang auf den positiven Einfluss seiner Partei in der Landesregierung.
Petry kündigte an, sich für eine spürbare Entbürokratisierung einzusetzen: „Wir wollen, dass Unternehmerinnen und Unternehmer wieder mehr Zeit für ihre Kunden haben – und weniger für Formulare. Das ist ein Kernanliegen der CDU.“
Das Gespräch fand in einer offenen und konstruktiven Atmosphäre statt. Beide Seiten waren sich einig, dass die Stärkung des Mittelstands entscheidend für die Zukunft der Region ist.
 

Puderbach. Der CDU-Landtagskandidat Jan Petry besuchte den Edeka-Markt von Herrn Karl-Heinz Fellenzer in Puderbach, um sich über die aktuellen Herausforderungen des Einzelhandels und des Mittelstands zu informieren. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die zunehmenden bürokratischen Hürden, die Unternehmerinnen und Unternehmer bewältigen müssen.
„Wir müssen den Mittelstand entlasten. Wer Arbeitsplätze schafft und in die Zukunft investiert, darf nicht durch endlose Genehmigungsverfahren und Berichtspflichten ausgebremst werden“, betonte Petry im Rahmen des Gespräches im Café des Marktes. Fellenzer hatte berichtet, dass es besonders bei Neubauten schwierig sei, in vertretbarer Zeit die erforderlichen Genehmigungen zu erhalten. „Naturschutz ist wichtig, aber wir brauchen praktikable Lösungen, die Wirtschaft und Umwelt in Einklang bringen“, so CDU-Politiker Petry weiter.
Auch im laufenden Betrieb beschrieb Inhaber Fellenzer große Herausforderungen: „Die Anforderungen aus dem Lebensmittelrecht und die umfangreichen Berichtspflichten sind für uns eine echte Belastung.“ Aktuell sind Fellenzers Märkte durch umfangreiche Baumaßnahmen besonders betroffen. Dennoch betonte er: „Diese Investitionen sind für die Zukunft unseres Landes notwendig – auch wenn der Weg dorthin sehr steinig ist.“ Fellenzer, selbst Landesschatzmeister der FDP, verwies in diesem Zusammenhang auf den positiven Einfluss seiner Partei in der Landesregierung.
Petry kündigte an, sich für eine spürbare Entbürokratisierung einzusetzen: „Wir wollen, dass Unternehmerinnen und Unternehmer wieder mehr Zeit für ihre Kunden haben – und weniger für Formulare. Das ist ein Kernanliegen der CDU.“
Das Gespräch fand in einer offenen und konstruktiven Atmosphäre statt. Beide Seiten waren sich einig, dass die Stärkung des Mittelstands entscheidend für die Zukunft der Region ist.
 

Landtagskandidat Jan Petry besucht „Nah Super“ in Großmaischeid: Innovation darf nicht an Bürokratie scheitern

Großmaischeid – Der innovative Selbstbedienungs-Supermarkt „Nah Super“ zeigt, wie moderne Nahversorgung im ländlichen Raum funktionieren kann. Das Konzept: Einkaufen ohne Personal, mit digitaler Zugangskontrolle und großzügigen Öffnungszeiten – von 5 bis 23 Uhr, sieben Tage die Woche. Gerade die Möglichkeit des Einkaufs am Sonntag macht dieses Modell für viele Bürgerinnen und Bürger unverzichtbar.
Der Betreiber, Kai Kuhn, führt inzwischen drei solcher Märkte im Landkreis Neuwied. Mit rund 1.100 Artikeln deckt „Nah Super“ den täglichen Bedarf ab – von frischem Obst und Gemüse über Fleisch- und Wurstwaren bis hin zu Backwaren, Honig und Säften aus der Region. Damit stärkt das Konzept nicht nur die Nahversorgung, sondern auch die heimische Landwirtschaft.
Doch wo Innovation auf Bürokratie trifft, entstehen Probleme. So berichtete Kuhn, dass er in seiner Kurtscheider Filiale sein Angebot einer Kaffeemaschine für die Kundschaft letztlich abbauen musste, weil gesetzliche Vorschriften das Befüllen von Mehrwegbechern verpflichtend machten. Für einen unbemannten Laden ist das praktisch nicht umsetzbar. Dieses Beispiel zeigt deutlich, wie Regulierungswut unternehmerische Ideen ausbremst und den ländlichen Raum benachteiligt.
Die CDU fordert, dass praxisferne Vorschriften auf den Prüfstand kommen. Weniger Bürokratie und mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung sind notwendig – gerade dort, wo innovative Konzepte die Versorgung sichern und das Leben auf dem Land attraktiver machen.
Jan Petry appelliert an die rheinland-pfälzische Landesregierung: „Bei der geplanten Reform des Ladenöffnungsgesetzes darf die Politik solche zukunftsweisenden Konzepte nicht gefährden, sondern muss sie aktiv unterstützen. Flexible Öffnungszeiten sind für unbemannte Märkte die Grundlage ihres Geschäftsmodells. Wer die Nahversorgung im ländlichen Raum stärken will, muss Innovation ermöglichen – nicht verhindern.“
„Nah Super“ beweist, dass Digitalisierung und regionale Wertschöpfung Hand in Hand gehen können. Damit solche Ideen nicht an überzogenen Auflagen scheitern, müssen die Rahmenbedingungen angepasst werden – für eine moderne Nahversorgung, die den Menschen dient und nicht an Paragraphen scheitert.
 

Großmaischeid – Der innovative Selbstbedienungs-Supermarkt „Nah Super“ zeigt, wie moderne Nahversorgung im ländlichen Raum funktionieren kann. Das Konzept: Einkaufen ohne Personal, mit digitaler Zugangskontrolle und großzügigen Öffnungszeiten – von 5 bis 23 Uhr, sieben Tage die Woche. Gerade die Möglichkeit des Einkaufs am Sonntag macht dieses Modell für viele Bürgerinnen und Bürger unverzichtbar.
Der Betreiber, Kai Kuhn, führt inzwischen drei solcher Märkte im Landkreis Neuwied. Mit rund 1.100 Artikeln deckt „Nah Super“ den täglichen Bedarf ab – von frischem Obst und Gemüse über Fleisch- und Wurstwaren bis hin zu Backwaren, Honig und Säften aus der Region. Damit stärkt das Konzept nicht nur die Nahversorgung, sondern auch die heimische Landwirtschaft.
Doch wo Innovation auf Bürokratie trifft, entstehen Probleme. So berichtete Kuhn, dass er in seiner Kurtscheider Filiale sein Angebot einer Kaffeemaschine für die Kundschaft letztlich abbauen musste, weil gesetzliche Vorschriften das Befüllen von Mehrwegbechern verpflichtend machten. Für einen unbemannten Laden ist das praktisch nicht umsetzbar. Dieses Beispiel zeigt deutlich, wie Regulierungswut unternehmerische Ideen ausbremst und den ländlichen Raum benachteiligt.
Die CDU fordert, dass praxisferne Vorschriften auf den Prüfstand kommen. Weniger Bürokratie und mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung sind notwendig – gerade dort, wo innovative Konzepte die Versorgung sichern und das Leben auf dem Land attraktiver machen.
Jan Petry appelliert an die rheinland-pfälzische Landesregierung: „Bei der geplanten Reform des Ladenöffnungsgesetzes darf die Politik solche zukunftsweisenden Konzepte nicht gefährden, sondern muss sie aktiv unterstützen. Flexible Öffnungszeiten sind für unbemannte Märkte die Grundlage ihres Geschäftsmodells. Wer die Nahversorgung im ländlichen Raum stärken will, muss Innovation ermöglichen – nicht verhindern.“
„Nah Super“ beweist, dass Digitalisierung und regionale Wertschöpfung Hand in Hand gehen können. Damit solche Ideen nicht an überzogenen Auflagen scheitern, müssen die Rahmenbedingungen angepasst werden – für eine moderne Nahversorgung, die den Menschen dient und nicht an Paragraphen scheitert.
 

„Wir müssen die Sorgen der Landwirte ernst nehmen“ – CDU-Direktkandidat Jan Petry besucht Vorzeigebetrieb Müller in Großmaischeid-Kausen

Großmaischeid/Kausen – Im Rahmen seiner Wahlkampftour für die rheinland-pfälzische Landtagswahl besuchte Jan Petry, CDU-Direktkandidat für den rheinland-pfälzischen Landtag für den Wahlkreis Neuwied, den landwirtschaftlichen Betrieb von André Müller in Kausen. Der Hof gilt als Beispiel für nachhaltige Landwirtschaft und regionale Wertschöpfung. Bei einem Rundgang in drei Stationen stellte Müller die Schwerpunkte seines Betriebes vor: die Hühnerhaltung, die Mutterkuhhaltung sowie den modernen Hofladen.
Die erste Station führte in den Bereich der Hühnerhaltung. Rund 350 Legehennen sorgen für frische Eier, die nicht nur direkt vermarktet, sondern auch für hofeigene Produkte wie Nudeln genutzt werden. Anschließend ging es zur Mutterkuhhaltung: Etwa 50 schottische Hochlandrinder beweiden extensiv Grünlandflächen und tragen zur Erhaltung der Kulturlandschaft bei. Im Hofladen, der seit 2023 besteht, finden Kunden ein breites Sortiment aus Eigenprodukten und regionalen Spezialitäten – von Fleisch- und Wurstwaren über Streuobstprodukte bis hin zu saisonalem Gemüse.
André Müller nutzte den Besuch, um auf drängende Probleme hinzuweisen. „Die Bedrohung durch den Wolf nimmt zu und gefährdet unsere Weidetiere“, erklärte er. Trotz Herdenschutzmaßnahmen bleibe die Situation für Mutterkuhhalter angespannt. Müller forderte eine Bejagung des Wolfes -wie etwa in Schweden - , die den Schutz der Tiere und die Existenz der Betriebe sichere.
Ein weiteres Thema war die Dauer von Umlegungsverfahren nach dem Baugesetzbuch. „Diese Verfahren ziehen sich über Jahrzehnte und blockieren dringend notwendige Entwicklungen“, so Müller. Hinzu kommt die Bürokratie bei Naturschutzprogrammen: „Wir wollen Artenvielfalt fördern, aber die Kontrollinstrumente sind oft praxisfern und kosten wertvolle Zeit. Hier muss dringend nachgebessert werden.“
Der CDU-Direktkandidat Jan Petry zeigte sich beeindruckt vom Engagement des Betriebes: „Landwirte wie André Müller leisten einen unverzichtbaren Beitrag für Ernährungssicherheit, regionale Wirtschaft und Naturschutz. Wir müssen ihre Sorgen ernst nehmen und Rahmenbedingungen schaffen, die praktikabel sind. Bürokratieabbau, schnellere Verfahren und ein ausgewogener Umgang mit dem Wolf gehören ganz oben auf die Agenda.“ Der Betrieb Müller ist seit Jahren Partnerbetrieb Naturschutz und beweidet Flächen im Westerwald, um die Kulturlandschaft zu erhalten. Mit seinem Hofladen und der regionalen Vermarktung setzt er ein Zeichen für nachhaltige Landwirtschaft und kurze Lieferketten. „Wir wollen zeigen, dass Landwirtschaft und Naturschutz Hand in Hand gehen können – wenn die Politik die richtigen Weichen stellt“, betonte Müller abschließend.
Die CDU fordert alle Beteiligten auf, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten: weniger Bürokratie, schnellere Verfahren und ein realitätsnahes Wolfsmanagement. Nur so können Betriebe wie der von André Müller auch in Zukunft erfolgreich wirtschaften und gleichzeitig Natur und Artenvielfalt schützen.

Großmaischeid/Kausen – Im Rahmen seiner Wahlkampftour für die rheinland-pfälzische Landtagswahl besuchte Jan Petry, CDU-Direktkandidat für den rheinland-pfälzischen Landtag für den Wahlkreis Neuwied, den landwirtschaftlichen Betrieb von André Müller in Kausen. Der Hof gilt als Beispiel für nachhaltige Landwirtschaft und regionale Wertschöpfung. Bei einem Rundgang in drei Stationen stellte Müller die Schwerpunkte seines Betriebes vor: die Hühnerhaltung, die Mutterkuhhaltung sowie den modernen Hofladen.
Die erste Station führte in den Bereich der Hühnerhaltung. Rund 350 Legehennen sorgen für frische Eier, die nicht nur direkt vermarktet, sondern auch für hofeigene Produkte wie Nudeln genutzt werden. Anschließend ging es zur Mutterkuhhaltung: Etwa 50 schottische Hochlandrinder beweiden extensiv Grünlandflächen und tragen zur Erhaltung der Kulturlandschaft bei. Im Hofladen, der seit 2023 besteht, finden Kunden ein breites Sortiment aus Eigenprodukten und regionalen Spezialitäten – von Fleisch- und Wurstwaren über Streuobstprodukte bis hin zu saisonalem Gemüse.
André Müller nutzte den Besuch, um auf drängende Probleme hinzuweisen. „Die Bedrohung durch den Wolf nimmt zu und gefährdet unsere Weidetiere“, erklärte er. Trotz Herdenschutzmaßnahmen bleibe die Situation für Mutterkuhhalter angespannt. Müller forderte eine Bejagung des Wolfes -wie etwa in Schweden - , die den Schutz der Tiere und die Existenz der Betriebe sichere.
Ein weiteres Thema war die Dauer von Umlegungsverfahren nach dem Baugesetzbuch. „Diese Verfahren ziehen sich über Jahrzehnte und blockieren dringend notwendige Entwicklungen“, so Müller. Hinzu kommt die Bürokratie bei Naturschutzprogrammen: „Wir wollen Artenvielfalt fördern, aber die Kontrollinstrumente sind oft praxisfern und kosten wertvolle Zeit. Hier muss dringend nachgebessert werden.“
Der CDU-Direktkandidat Jan Petry zeigte sich beeindruckt vom Engagement des Betriebes: „Landwirte wie André Müller leisten einen unverzichtbaren Beitrag für Ernährungssicherheit, regionale Wirtschaft und Naturschutz. Wir müssen ihre Sorgen ernst nehmen und Rahmenbedingungen schaffen, die praktikabel sind. Bürokratieabbau, schnellere Verfahren und ein ausgewogener Umgang mit dem Wolf gehören ganz oben auf die Agenda.“ Der Betrieb Müller ist seit Jahren Partnerbetrieb Naturschutz und beweidet Flächen im Westerwald, um die Kulturlandschaft zu erhalten. Mit seinem Hofladen und der regionalen Vermarktung setzt er ein Zeichen für nachhaltige Landwirtschaft und kurze Lieferketten. „Wir wollen zeigen, dass Landwirtschaft und Naturschutz Hand in Hand gehen können – wenn die Politik die richtigen Weichen stellt“, betonte Müller abschließend.
Die CDU fordert alle Beteiligten auf, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten: weniger Bürokratie, schnellere Verfahren und ein realitätsnahes Wolfsmanagement. Nur so können Betriebe wie der von André Müller auch in Zukunft erfolgreich wirtschaften und gleichzeitig Natur und Artenvielfalt schützen.

CDU-Landtagskandidat Jan Petry kritisiert Vorschlag von Minister Hoch zur Selbstkrankschreibung: „Ein gefährlicher Irrweg für Betriebe und Kollegialität“

Neuwied, 17. Oktober 2025 – Der CDU-Landtagskandidat Jan Oliver Petry zeigt sich alarmiert über den Vorstoß des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministers Clemens Hoch (SPD), Krankschreibungen künftig erst nach bis zu zwei Wochen verpflichtend vorzusehen. Petry warnt vor den weitreichenden Folgen für Betriebe, Kolleginnen und Kollegen sowie die wirtschaftliche Stabilität des Landes.
„Dieser Diskussionsbeitrag liegt in etwa auf dem Niveau des Verbots unangekündigter Hausaufgabenüberprüfungen“, kommentierte Petry bereits auf Facebook. „Es gibt in unserem Land sicher Menschen, die hart, engagiert und gerne arbeiten, wie Clemens Hoch sagt. Es gibt aber auch andere. Wer das nicht glaubt, sollte sich mal in unseren Betrieben umhören.“
Petry kritisiert, dass Hochs Vorschlag auf einem idealisierten Menschenbild basiere, das mit der Realität vieler Unternehmen nicht vereinbar sei. „Aus meiner Erfahrung kann ein geneigter Arbeitnehmer zwar auch heute schon ärztliche Bescheinigungen mit jeweils gewünschtem Inhalt ziemlich problemlos erhalten. Wozu aber eine Selbstkrankschreibung für bis zu zwei Wochen führen würde, mag ich mir nicht ausmalen.“

Der CDU-Kandidat verweist auf die rechtlichen und praktischen Probleme, die mit Hochs Vorschlag einhergehen. Ohne ärztliche Diagnose könne nicht festgestellt werden, ob eine Erkrankung mit einer vorherigen zusammenhängt – was wiederum entscheidend für die Dauer der Entgeltfortzahlung sei. „Das ist nicht nur ein Einfallstor für Missbrauch, sondern auch ein Schlag ins Gesicht für all jene, die täglich zuverlässig zur Arbeit erscheinen und die Arbeit der anderen mittragen müssen.“

Auch führende Wirtschaftsverbände wie die DIHK und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) äußerten sich kritisch gegenüber der zunehmenden Lockerung von Krankschreibungsregeln. 
Der Krankenstand in Deutschland ist laut AOK-Fehlzeitenreport 2024 ohnehin auf einem historischen Höchststand. Besonders psychische Erkrankungen führen zu langen Ausfallzeiten – durchschnittlich 28,1 Tage pro Fall2. „Unsere Betriebe brauchen Verlässlichkeit, keine weiteren Unsicherheiten“, so Petry.

„Wer glaubt, dass es das ist, was unsere Wirtschaft aktuell braucht, hat den Schuss nicht gehört“, so Petry weiter. „Das ist Politik auf der Grundlage von Illusionen, die mit der Realität wenig zu tun haben. Schädlich, mitunter sogar gefährlich.“
Petry fordert die Landesregierung auf, sich für eine Stärkung der ärztlichen Versorgung, klare Regeln und den Schutz der Arbeitgeber und Belegschaften einzusetzen statt der Bundespolitik unausgegorene Vorschläge zu unterbreiten. „Vertrauen ist wichtig – aber es darf nicht blind sein. Politik muss auch die Schattenseiten der Realität anerkennen.“
 

Neuwied, 17. Oktober 2025 – Der CDU-Landtagskandidat Jan Oliver Petry zeigt sich alarmiert über den Vorstoß des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministers Clemens Hoch (SPD), Krankschreibungen künftig erst nach bis zu zwei Wochen verpflichtend vorzusehen. Petry warnt vor den weitreichenden Folgen für Betriebe, Kolleginnen und Kollegen sowie die wirtschaftliche Stabilität des Landes.
„Dieser Diskussionsbeitrag liegt in etwa auf dem Niveau des Verbots unangekündigter Hausaufgabenüberprüfungen“, kommentierte Petry bereits auf Facebook. „Es gibt in unserem Land sicher Menschen, die hart, engagiert und gerne arbeiten, wie Clemens Hoch sagt. Es gibt aber auch andere. Wer das nicht glaubt, sollte sich mal in unseren Betrieben umhören.“
Petry kritisiert, dass Hochs Vorschlag auf einem idealisierten Menschenbild basiere, das mit der Realität vieler Unternehmen nicht vereinbar sei. „Aus meiner Erfahrung kann ein geneigter Arbeitnehmer zwar auch heute schon ärztliche Bescheinigungen mit jeweils gewünschtem Inhalt ziemlich problemlos erhalten. Wozu aber eine Selbstkrankschreibung für bis zu zwei Wochen führen würde, mag ich mir nicht ausmalen.“

Der CDU-Kandidat verweist auf die rechtlichen und praktischen Probleme, die mit Hochs Vorschlag einhergehen. Ohne ärztliche Diagnose könne nicht festgestellt werden, ob eine Erkrankung mit einer vorherigen zusammenhängt – was wiederum entscheidend für die Dauer der Entgeltfortzahlung sei. „Das ist nicht nur ein Einfallstor für Missbrauch, sondern auch ein Schlag ins Gesicht für all jene, die täglich zuverlässig zur Arbeit erscheinen und die Arbeit der anderen mittragen müssen.“

Auch führende Wirtschaftsverbände wie die DIHK und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) äußerten sich kritisch gegenüber der zunehmenden Lockerung von Krankschreibungsregeln. 
Der Krankenstand in Deutschland ist laut AOK-Fehlzeitenreport 2024 ohnehin auf einem historischen Höchststand. Besonders psychische Erkrankungen führen zu langen Ausfallzeiten – durchschnittlich 28,1 Tage pro Fall2. „Unsere Betriebe brauchen Verlässlichkeit, keine weiteren Unsicherheiten“, so Petry.

„Wer glaubt, dass es das ist, was unsere Wirtschaft aktuell braucht, hat den Schuss nicht gehört“, so Petry weiter. „Das ist Politik auf der Grundlage von Illusionen, die mit der Realität wenig zu tun haben. Schädlich, mitunter sogar gefährlich.“
Petry fordert die Landesregierung auf, sich für eine Stärkung der ärztlichen Versorgung, klare Regeln und den Schutz der Arbeitgeber und Belegschaften einzusetzen statt der Bundespolitik unausgegorene Vorschläge zu unterbreiten. „Vertrauen ist wichtig – aber es darf nicht blind sein. Politik muss auch die Schattenseiten der Realität anerkennen.“
 

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